Jugoslawien, Palästina und Irak sind nur drei der vielen Kriegsländer, die die Fotografin Anja Niedringhaus mit ihren ikonischen Bildern festhielt, bevor sie am 4. April 2014 bei einem Terroranschlag in Afghanistan während ihrer Arbeit ermordet wurde. Für ihre Arbeit im Irak im Rahmen ihrer Tätigkeit für die Nachrichtenagentur Associated Press (AP) hatte sie 2005 als erste deutsche Fotografin den renommierten Pulitzerpreis erhalten, gemeinsam mit neun Kolleg*innen. Der Film zeigt eindrucksvolle Fotos von Niedringhaus und beleuchtet die Hintergründe ihrer Ermordung neu.
Regie: Sonya und Yury Winterberg
Deutschland 2025, 90 Min., OmeU