Annett Meiritz (*1982) ist Journalistin und Buchautorin, sie schreibt als Internationale Korrespondentin des Handelsblatts in Berlin über Außen- und Sicherheitspolitik. Sie wuchs in Schwerin auf und studierte Geschichte in Düsseldorf, bevor sie die Berliner Journalistenschule absolvierte. Ihre Laufbahn begann sie bei Spiegel Online, wo sie rund zehn Jahre tätig war, zuletzt als Parlamentskorrespondentin in Berlin. 2017 wechselte sie zum Handelsblatt und berichtete bis 2025 als USA-Korrespondentin über das Weiße Haus, die MAGA-Bewegung und transatlantische Wirtschaft. Für ihre Arbeit wurde sie mit dem Arthur-F.-Burns-Stipendium ausgezeichnet und ist Alumna des Young-Leader-Programms der Atlantik-Brücke. Gemeinsam mit Juliane Schäuble veröffentlichte sie zwei USA-Bücher: „Guns n’ Rosé“ über konservative Frauen (2022) und „Die Allianz der Neuen Rechten“ über globale Netzwerke der Rechtsaußen (2025).