Christoph W. Bauer, geb. 1968, lebt als Schriftsteller und Herausgeber in Innsbruck. Zahlreiche Publikationen, zuletzt Lärm. Novelle (Haymon 2026), Trotta und Ich. Pariser Depeschen, Reportagen, Porträts (Haymon 2024), an den hunden erkennst du die zeiten. Gedichte (Haymon 2022) und Niemandskinder. Roman (Haymon 2019); diverse Auszeichnungen und Stipendien u.a. Tiroler Landespreis für Kunst (2015), Outstanding Artist Award (2015), Preis für künstlerisches Schaffen der Stadt Innsbruck (2021), Anton-Wildgans-Preis (2023) und Robert-Musil-Stipendium (2023)