08.-10. Mai 2026

Ein Wochenende mit Aussicht

Genau hinsehen, was geschieht.
Ilse Aichinger

Programm

An drei Tagen treffen sich in Innsbruck Journalistinnen und Journalisten mit anderen kundigen Vermittler*innen von Information aus verschiedenen Regionen der Welt.

In Gesprächen mit Kolleg*innen und anderen Expert*innen erfahren die Besucher*innen, was hinter den Kulissen der oft eilig und oberflächlich vermittelten Informationen zum internationalen Geschehen vor sich geht und können sich einbringen. Aktuelle soziale, politische und kulturelle Entwicklungen stehen im Mittelpunkt der Debatten, von Buchpräsentationen, Ausstellungen, Dok-Filmen und Audiofeatures.

Das Journalismusfest Innsbruck öffnet ein Fenster für die komplexe Gegenwart, in der wir leben.

Eröffnung des Festivals 2026

Begrüßung

Andreas Babler, Vizekanzler der Republik Österreich (Videobotschaft)
Philip Wohlgemuth, Land Tirol, Landeshauptmannstellvertreter
Johannes Anzengruber, Bürgermeister von Innsbruck
Peter Paul Mölk, Obmann von Innsbruck Tourismus
Vertreter*in der Universität Innsbruck

Anschließend
Steht ein Regimewechsel im Iran bevor?

Krieg, eskalierende Spannungen und anhaltende Proteste: Der Iran steht erneut an einem Wendepunkt. Geprägt von militärischen Auseinandersetzungen, geopolitischem Druck und innerer Repression spitzt sich die Lage weiterhin zu. Während die internationalen Konflikte die Berichterstattung dominieren, sind es vor allem die Menschen im Iran, die den höchsten Preis zahlen. Wie arbeiten Journalistinnen und Journalisten, wenn Quellen gefährdet sind, Informationen schwer verifizierbar sind und direkte Berichterstattung vor Ort kaum möglich ist? Und wie geht es Journalist*innen im Exil?

Maral Jekta
Geschäftsführerin JX Fund – European Fund for Journalism in Exile, Berlin

Mahtab Qolizadeh
Iranische Wirtschaftsjournalistin, Stipendiatin der taz Panter Stiftung, im Exil in Berlin

Omid Rezaee
Journalist und Analyst mit den Schwerpunkten Iran, Naher Osten und Migration, Volontariat ZEIT Online, Berlin

Moderation
Gemma Terés Arilla 
Journalistin, Leiterin und Vorstand der taz Panter Stiftung

Follow us!

Immer informiert. Immer aktuell. Das Journalismusfest Innsbruck ist auch auf Instagram und Twitter.

Die Mitwirkenden

Wir freuen uns auf Journalist*­innen, Wissenschaftler*innen und NGOs aus verschiedenen Regionen der Welt.

Die Schauplätze

Die Veranstaltungsorte des Festivals liegen im Zentrum von Innsbruck. Sie sind zu Fuß gut zu erreichen.

Info

Informationen über Tickets, Anreise, Unterkünfte, Öffentliche Verkehrsmittel und Aktuelles zur Region Innsbruck.

Informationen zur Barrierefreiheit

Das Journalismusfest Innsbruck findet an mehr als 20 Orten statt, daher variiert auch die Barrierefreiheit. 

Alle Veranstaltungen, die mit dem Rollstuhl zugänglich sind, werden im Programmheft mit diesem Symbol gekennzeichnet:

Es gibt auch Veranstaltungsorte, die rollstuhltauglich, aber nicht gänzlich barrierefrei sind. Dort ist es nötig, einen Lift oder einen eigenen Zugang zu benutzen. Bitte wenden Sie sich vor Ort an unsere Mitarbeiter*innen, die Ihnen gerne behilflich sein werden. Diese Veranstaltungen werden im Programmheft mit diesem Symbol gekennzeichnet:

Für Besucher*innen mit Hörbeeinträchtigung besteht an vielen Locations die Möglichkeit technischer Unterstützungen, die allerdings unterschiedlich funktionieren. Wir bitten Sie daher, uns vor dem Festival kurz per E-Mail unter info@journalismusfest.org zu kontaktieren, um abklären zu können, ob bzw. welche Art der Barrierefreiheit verfügbar ist.

Besucher*innen mit anderen Sinnesbeeinträchtigungen oder besonderen Bedürfnissen bitten wir ebenfalls vorab um Kontaktaufnahme via E-Mail unter info@journalismusfest.org, um individuell auf die jeweiligen Unterstützungsmöglichkeiten eingehen zu können.