In ihren Installationen und Videoarbeiten befragt die bildende Künstlerin Stefanie Zoche das fragile Verhältnis zwischen Mensch und mehr-als-menschlicher Welt. Im Zentrum stehen dabei die Klimakrise und die schwindende Ressource Sand. In ihrer jüngsten Arbeit, der Rauminstallation „Parliament of Rivers“, die 2025 im Haus der Kunst in München ausgestellt war, beschäftigt sie sich mit den Rechten der Natur von Flüssen.
Ihre Arbeiten wurden international gezeigt (u.a. Biennale von Havanna, Pinakothek der Moderne München, Centre George Pompidou Paris, Eres Stiftung München, Kunsthalle Nikolaj Kopenhagen, Architekturzentrum Wien, Haus der Kunst München)